INHALE. 
EXHALE.
REPEAT.

Doch genau das war auch der Anfang meiner Reise zurück zu mir selbst.

Bevor ich den Atem für mich entdeckte, begann ich mich durch Gesprächstherapie und Persönlichkeitsentwicklung auf die Suche nach meinem wahren Ich zu machen, dem Teil in mir, der unter all den Schichten von Anpassung, Angst und Überforderung noch nicht sichtbar war. Ich spürte, dass da mehr ist, wusste aber lange nicht, wie ich dorthin komme. Ohne genau zu wissen, was Breathwork eigentlich ist, buchte ich irgendwann eine mehrwöchige 1:1-Begleitung – und ließ mich einfach darauf ein.

Die Atemarbeit wurde dabei zu meinem Anker. Der Moment, in dem ich durch meinen Atem wirklich Verbindung zu mir gespürt habe, war tief und transformierend. Zum ersten Mal fühlte ich: Ich bin da. Ich darf fühlen. Ich darf sein.

Beruflich bringe ich viele Jahre Erfahrung aus der Bildungs- und Forschungsarbeit mit. Nach meinem Studium der Sportwissenschaft habe ich an Hochschulen gelehrt, Projekte im Kinderschutz und zur Prävention interpersonaler Gewalt geleitet und Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen begleitet. Diese Arbeit hat meinen Blick für Sicherheit, Empowerment und zwischenmenschliche Tiefe geschärft – heute fließt all das in meine Coaching- und Breathwork-Angebote ein.

Ich bin Marilen – Breathwork Facilitatorin, systemische Coachin und ein Mensch mit Tiefgang, Empathie und dem Wunsch, echte Räume für Verbindung und Heilung zu schaffen.

 Mein Weg hierhin war nicht einfach. Ich bin in einer Familie groß geworden, in der es wenig Raum für Gefühle gab , und noch weniger für mich. Geprägt von Suchtproblematiken, psychischen Erkrankungen und chronischer Überforderung, war mein Zuhause oft kein sicherer Ort, für meine Bedürfnisse blieb selten Platz.

 Also habe ich früh gelernt, mich anzupassen. Ich war das “funktionierende” Kind: brav, unauffällig, leistungsorientiert. Nach außen stark, innerlich oft allein. Ich habe früh Verantwortung übernommen, mich zurückgenommen, meine Gefühle weggeschoben. Und irgendwann hat mein Körper die Notbremse gezogen: mit einem Reizdarmsyndrom, das mich bis heute begleitet, und schwierigen Phasen, in denen alles zu viel wurde.

Heute begleite ich andere Menschen auf ihrer ganz eigenen Reise. In Einzelsessions oder Gruppen – online wie offline – biete ich Räume, in denen alles da sein darf. Ich arbeite traumasensibel, achtsam und mit einem offenen Herzen. Es geht nicht darum, “besser” zu werden – sondern echter, verbundener, lebendiger.

    • Dass du dich gesehen fühlst.

    • Dass du nicht mehr alles mit dir alleine ausmachen musst.

    • Dass du spürst: Du darfst hier einfach sein – mit allem, was du bist.

    Wenn du magst, begleite ich dich ein Stück auf deinem Weg. Ich freu mich auf dich.

  • 2024-2025: Atemcoach & Breathwork Faciliatorin (INTESOMA® BREATHWORK)

    2023-2024: Systemischer Coach (Inkonstellation)

    2017-2020: M.A. International Sport Development and Politics (DSHS Köln)

    2013-2017: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (DSHS Köln)

  • Ich komme ursprünglich vom Niederrhein- und bin für mein Sportstudium nach Köln gezogen. Hier wohne ich seit 13 Jahren.

    Ich liebe das Reisen, und war schon in vielen Ländern. Meine Lieblingsinsel ist Madeira. Meine schönste Reise war mit dem Wohnmobil durch Italien :)

    Ich liebe Sport- insbesondere Sport zu gucken :D Ich verbringe sehr viel Zeit vor dem Fernseher und schaue mir am liebsten Großsportereignisse an sowie Wintersport.

    Selbst liebe ich das Radfahren, Wandern, Badminton und Padel.

    Ich habe drei Geschwister- einen älteren Bruder, und eine jüngere Schwester, sowie einen jüngeren Bruder.

Dein Atemmoment

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