Ich weiß, wie es sich anfühlt, nach außen zu funktionieren und innerlich den Kontakt zu sich zu verlieren – und ich weiß, dass ein anderer Weg möglich ist.
Ich bin Marilen – Breathwork Facilitatorin, systemische Coachin, Gründerin von DEIN ATEMMOMENT und ein Mensch mit Tiefgang, Empathie und dem Wunsch, echte Räume für Verbindung und Heilung zu schaffen.
Ich habe lange selbst geglaubt, es reicht, stark zu sein.
Ich bin in einem Familiensystem aufgewachsen, das viel Kraft gekostet hat – geprägt von Sucht, Krankheit und ständigen Konflikten. Ich habe früh gelernt, verlässlich zu sein, mitzudenken, keine Last zu machen. Ich war das Kind, um das sich niemand Sorgen machen musste. Und ich bin meinen Weg diszipliniert und geradlinig gegangen: Abitur, Studium, Promotion, ein sicherer Job. Von außen sah alles nach „geschafft" aus.
Und dann, als zum ersten Mal wirklich Sicherheit da war – eine feste Beziehung, eine eigene Wohnung, genug Geld –, fing in mir etwas an zu bröckeln. Ausgerechnet da, wo ich dankbar und glücklich hätte sein sollen, ging es mir zum ersten Mal richtig schlecht. Ich kam morgens kaum aus dem Bett. Dinge, die mir früher Kraft gegeben hatten, fühlten sich plötzlich unmöglich an. Heute verstehe ich es: Endlich war genug Ruhe, um zu spüren, was ich jahrelang weggeschoben hatte.
Ich habe mir Hilfe gesucht – Therapie, um mit meiner Familiengeschichte umzugehen, und Persönlichkeitsentwicklung, um mich selbst überhaupt kennenzulernen. Das hat mir viel gegeben. Und trotzdem blieb etwas: Ich hatte vieles verstanden, aber mein Körper war noch immer angespannt, noch immer auf Hab-Acht. Verstehen allein hat mich nicht dahin gebracht, mich wieder zu spüren.
Was das verändert hat, war der Atem.
Ziemlich spontan bin ich in eine intensive Breathwork-Begleitung gegangen – und zum ersten Mal seit Ewigkeiten bin ich wieder in Kontakt gekommen: mit vergrabenen Gefühlen, mit altem Schmerz, und gleichzeitig mit der Version von mir, die ich sein möchte. Nicht über den Kopf. Über den Körper. Da wusste ich: Hier bin ich zu Hause. Und das möchte ich weitergeben.
Womit ich arbeite
Heute begleite ich Frauen genau an diesem Punkt – ruhig, präsent und auf Augenhöhe. Ich arbeite mit Atem- und Körperarbeit, mit deinem Nervensystem und mit somatischem Coaching: dort, wo Gesprächstherapie aufhört und der Körper anfängt.
Ich verspreche dir keine Heilung und keine schnelle Lösung. Aber ich kann dir einen Raum geben, in dem dein Körper wieder lernen darf, dass es sicher ist – zu fühlen, zu wollen, Grenzen zu setzen, ohne dich danach schuldig zu fühlen.
Mein Fundament ist fachlich wie persönlich: eine 400-Stunden-Ausbildung in Intesoma Breathwork & Atemcoaching, eine systemische Coachingausbildung und ein wissenschaftlicher Hintergrund (M.A. Sportwissenschaft, jahrelange Arbeit zu Nervensystem, Stress und dem Schutz von Menschen). Körperarbeit ist für mich nichts Esoterisches – sie ist fundiert, und sie wirkt.
Und das Wichtigste: Ich kenne den Weg, auf dem du gerade stehst, von innen. Ich weiß, wie anstrengend es sein kann, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen – und wie viel auf der anderen Seite möglich ist.
Wenn sich das nach dir anfühlt, lass uns in einem kostenfreien Vorgespräch schauen, ob wir zusammenpassen.
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Dass du dich gesehen fühlst.
Dass du nicht mehr alles mit dir alleine ausmachen musst.
Dass du spürst: Du darfst hier einfach sein – mit allem, was du bist.
Wenn du magst, begleite ich dich ein Stück auf deinem Weg. Ich freu mich auf dich.
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2024-2025: Atemcoach & Breathwork Faciliatorin (INTESOMA® BREATHWORK)
2023-2024: Systemischer Coach (Inkonstellation)
2017-2020: M.A. International Sport Development and Politics (DSHS Köln)
2013-2017: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (DSHS Köln)
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Ich komme ursprünglich vom Niederrhein- und bin für mein Sportstudium nach Köln gezogen. Hier wohne ich seit 13 Jahren.
Ich liebe das Reisen, und war schon in vielen Ländern. Meine Lieblingsinsel ist Madeira. Meine schönste Reise war mit dem Wohnmobil durch Italien :)
Ich liebe Sport- insbesondere Sport zu gucken :D Ich verbringe sehr viel Zeit vor dem Fernseher und schaue mir am liebsten Großsportereignisse an sowie Wintersport.
Selbst liebe ich das Radfahren, Wandern, Badminton und Padel.
Ich habe drei Geschwister- einen älteren Bruder, und eine jüngere Schwester, sowie einen jüngeren Bruder.